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Das Fahrrad feiert Geburtstag

2017 ist das Jahr, in dem das Fahrrad Geburtstag gefeiert. Vor rund 200 Jahren wurde das erste Fahrrad im baden-württembergischen Mannheim erfunden und auch erste Fahrversuche unternommen. Seit dieser Zeit, hat sich das Fahrrad deutlich weiterentwickelt. Die heutigen Fahrräder ähneln der ursprünglichen Erfindung nicht mehr sehr viel. Das ist dem Umstand der Entwicklung geschuldet. So wurden diese immer kleiner und kompakter und erfreuen sich einer zunehmender Beliebtheit, was gerade bei E-Bikes der Fall ist. Mit dem Antrieb kommt man wesentlich schneller voran und hat auch einen deutlich geringeren Kraftaufwand, als das überlicherweise bei einem Fahrrad der Fall ist. 

Vielseitig nutzbar ist das Fahrrad

Ein Fahrrad ist heute aber nicht nur ein Fortbewegungsmittel für Ausflüge, für Sport oder für das Einkaufen, sondern auch für den Beruf. Gerade in Großstädten und Ballungszentren ist es eine gute Alternativ zu den von Autos überfüllten Straßen, damit man schnell zu seinem Arbeitsplatz kommt. Zusätzlich hat ein Fahrrad natürlich den sehr großen Vorteil, im Vergleich zu einem Auto ist es wesentlich umweltfreundlicher. Zudem ist die Nutzung von seinem Fahrrad für den Arbeitsweg auch in steuerlicher Sicht von Vorteil. So wird die Wegstrecke die man mit seinem Fahrrad zurücklegt, genauso steuerlich anerkannt wie es auch bei einem Auto der Fall ist. Gleiches gilt im übrigen auch für Reparaturen oder zum Beispiel für die Anschaffung von einem Fahrrad. Auch diese Kosten kann man in seiner Steuererklärung geltend machen. 

Wobei auch das eine Entwicklung ist, so muss man heute nicht zwangsläufig ein Fahrrad mehr besitzen. Gerade in Großstädten wie zum Beispiel Berlin, Hamburg oder Karlsruhe ist das der Fall, wo es heute verteilt über das Stadtgebiet Stationen mit Leihfahrrädern gibt. Diese kann man entweder in einem Shop sich ausleihen oder einfach über eine App auf seinem Smartphone. Über eine solche App erfolgt dann auch die Bezahlung. Gegen eine geringe Gebühr kann man sich das Rad ausleihen, es nutzen und später einfach wieder an einer Station abstellen. Dadurch spart man sich den Aufwand, da man das Fahrrad nicht wieder zurückbringen muss. Die Nutzung von einem solchen Angebot kann natürlich gerade für Geschäftsleute oder bei einem Ausflug interessant sein. 

Entwicklungen Rechnung tragen

Diesen Entwicklungen müssen natürlich die Städte und Gemeinden auch Rechnung tragen. Das Stichwort lautet hier Radwegekonzepte, die mittlerweile in der Stadtplanung genauso eine Rolle spielt, wie Verkehrskonzepte für PKW und LKW-Verkehr. Hierbei geht es um die Anlegung von Radwegen, aber auch von Übergängen und Abstellmöglichkeiten. Gerade Abstellmöglichkeiten, ob bei öffentlichen Einrichtungen, bei Firmen oder im öffentlichen Verkehrsraum spielen für viele Radfahrer eine entscheidende Rolle. Denn nur wer sein Rad sicher abstellen kann, der nutzt es auch für den Weg zur Arbeit oder zu einer Tour durch die City. Den wer will schon sein Rad an einer Laterne oder einem Fahnenmast abstellen. Die Möglichkeiten die es bereits in vielen Großstäden gibt, können sehr vielseitig sein. Die Bandbreite reicht hier von einfachen Anlehnbügeln bis hin zu Fahrradständern mit einer Überdachung, wie der Onlineshop GREENsystems Stadtmobiliar aufzeigt. Mit diesen Unterschieden bei der Ausstattung, ist natürlich auch Bequemlichkeit und SIcherheit verbunden. So können Fahrräder nicht nur vor einem Diebstahl geschützt werden, sondern auch vor Witterungseinflüssen wie Regen.

Aktuelle Trends zum Thema Fahrrad - Viele Neuheiten und die boomende Fahrradbranche

Zahlreiche Neuheiten gehen mit der boomenden Fahrradbranche einher. So gehören faltbare Lastenräder und elektrische Schaltungen inzwischen zur Normalität. Pünktlich zum 200. Geburtstag des Fahrrades erfindet sich dieses beliebte Fortbewegungsmittel immer wieder neu. Vor allem die preislichen Modalitäten sind natürlich für den Konsumenten entscheidend. Deshalb das Wichtigste vorab: Hauptsächlich wird das mittlere Preissegment bedient. So gibt es im Jahre 2017 deutlich mehr Fahrräder mit Riemenantrieb. Vor allem der Wandel der Betrachungsweise zum Rad hat einiges bewirkt. Vorbei sind die Zeiten, in denen das Fahrrad einzig eine schlichte Mobilitätslösung war. Inzwischen handelt es sich um ein anerkanntes und beliebtes Lifestyle Objekt. Sogar einige Lifestyle-Anhänger schwören auf das gute, alte Zweirad, was vor allem nicht angestaubt ist. Stattdessen bewegt sich der Trend in Richtung: Individualität, technisches know-how und praktische Lösungen. All diese Faktoren garantiern dem Nutzer ungetrübten Fahrspaß von hoher Qualität und einen reibungslosen Ablauf.
 

Das Outfit ist von Bedeutung


Cooles Styling geht einfach immer. Auch im Alltag ist ein tolles Erscheinungsbild sehr gefragt. Dabei ist auch der so genannte "Minimalismus" äußerst beliebt. Kleine und unauffällige Anbauteile sind vor allem bei Urban Bikes richtig gefragt. Fahrradklingeln waren lange Zeit eher verpönt oder reine Nutzartikel. Diese Zeiten sind längst abgehakt. Inzwischen wird der Fokus auf ein dezentes, aber dennoch attraktives "Accessoire mit Nutzfaktor" gelegt. Dabei muss echte Qualität nicht zwingend teuer sein. Die beweist die sehr faire aktuelle Preisbildung. So hat nahezu jeder die Chance auf ein angesagtes Bike mit bestem Nutzfaktor zu unschlagbar günstigen Konditionen. Sie können Ihr Umweltbewusstsein zur Schau tragen, Ihren Style beweisen und gleichzeitig von einer hohen Qualität profitieren. Diese Komponenten stehen in diesem Jahr in unmittelbarer Verbindung zu einem lässigen Erscheinungsbild, welchem sich wirklich kein Biker entziehen kann.


Rennräder und Mountainbiker in einer neuen Dimension


Auch Rennräder mit Scheibenbremsen gehören zu den absoluten Stars der Saison. Trotz des größeren Gewichts ergeben sich etliche Vorteile für Sie, als Rennradler. So können Sie von einer höheren Bremsleistung profitieren und nutzen einen deutlich geringeren Bremsweg im Gegenteil zu herkömmlichen Felgenbremsen. Auch unebene Untergründe können eindeutig besser befahren werden. Die Mountainbikes werden dabei immer spezifischer. Nicht nur die 29-Zoll-Räder sind angesagt, in der letzten Zeit geht der eindeutige Trend zu 27,5 Zoll Rädern. Diese werden zunehmend breiter, was proportional zu den Felgen geschieht. Großzügige Geländefahrten stehen derzeitig hoch im Kurs. Deshalb liegt der angesagte Fokus auf Enduro Bikes und Downhill Rädern. Diese Exemplare punkten mit einem langen Radstand und großzügigen Federwegen. Die Mobilität ist dem ambitionierten Sportler besonders wichtig. So kann das geliebte Bike ständig mitgenommen werden und es kann zu neuen, angesagten Touren kommen.


Ein kompetenter Partner an der Seite


Vor allem auf langen Touren sind funktionierende Lösungen im Bereich des Stadtmobiliars wichtig. Was wäre eine Tour ohne den idealen Fahrradständer, eine geeignete Überdachung oder die erforderliche Absperrtechnik? Diesbezüglich ist GREENsystems Stadtmobiliar der ideale Ansprechpartner. Denn so wird die Thematik der Baugeräte und notwendigen Absperrtechnik gekonnt unter einen Hut gebracht. Die verschiedensten Produktkategorien laufen diesbezüglich nutzbringend einher und liefern die bestmögliche Qualität für den Nutzer. So können Sie von diversen Fahrradständern, Leitystemen, Fahnenmasten oder Überdachungen für Ihr Fahrrad profitieren. Eine bessere Lösung im Bereich des innovativen Stadtmobiliars kann nur schwer gefunden werden.

Radverkehrskonzepte

Der Verkehr in Deutschland nimmt immer mehr zu, gerade in Ballungsgebieten und Großstädten macht sich das zunehmend bemerkbar. So kommt es häufig zu Staub oder vereinzelt auch zu Fahrverboten aufgrund von hohen Belastungen der Luft. Viele Menschen die es aufgrund der Entfernung zum Arbeitsplatz können, greifen daher zum Fahrrad. Wobei dies aber nicht nur für den Weg zur Arbeit gilt, sondern auch für die Freizeit. Gerade nachdem man die Anschaffung und die tägliche Nutzung vom Fahrrad für den Weg zur Arbeit, auch steuerlich geltend machen kann, gewinnt dieses an Attraktivität. Doch mit dem fahren vom Fahrrad ist es immer so eine Sache. Nur ungern möchten viele Fahrradfahrer auf einer viel befahrenen Straße fahren. Doch auch der Gehweg ist oft aufgrund der Fußgänger und den geringen Breiten keine Lösung. Eigene Radwege die dieses Problem lösen können, sind meist nicht vorhanden oder nicht schlüssig ausgebaut. Um Abhilfe zu schaffen, greifen viele Kommunen, aber auch vereinzelt Bundesländer zur Erstellung von Radverkehrskonzepten. Bei der Erstellung unterscheidet man hierbei zwischen dem städtischen und dem ländlichen Raum. 

Bestandteile von einem Radverkehrskonzept

Grundsätzlich besteht ein Radverkehrskonzept aus einer Vielzahl von Bestandteilen. Dazu gehört zum Beispiel die Lage und Anordnung von Verkehrsrouten für Radfahrer, aber zum Beispiel auch die notwendige Breite. Gerade die Festlegung der Verkehrswege ist nicht zu vernachlässigen, da man in der Regel nicht alle Straße mit einem Radweg versehen kann. Wie komplex die Erstellung ist, zeigt sich an der notwendigen Breite der Verkehrswege. Diese orientieren sich am Bedarf, sodass im Vorfeld eine Ermittlung vom vorhandenen Radverkehr und einer Prognose über die Entwicklung erfolgt. Auch spielt die Anordnung der Radwege, Überquerungen bei Kreuzungen und Schienenwegen, gerade in Sachen Sicherheit eine große Rolle. Die Sicherheit der Radfahrer spielt von Anfang an, eine große Rolle bei der Erstellung vom Konzept. So werden bereits im Vorfeld eventuelle Unfälle mit Radfahrer und deren Ursachen geprüft. So sollen mögliche Unfallschwerpunkte herausgebildet werden. Zu einem Radverkehrskonzept können aber auch Maßnahmen gehören, um den Radverkehr in einer Gemeinde oder einer Stadt zu fördern. Dazu kann zum Beispiel ein Verleih von Fahrrädern gehören.

Abstellmöglichkeiten müssen vorhanden sein

Wer Radverkehr haben möchte, der muss natürlich in einem Radverkehrskonzept auch Abstellmöglichkeiten berücksichtigen. Die Anordnung spielt hier bei öffentlichen Gebäuden, aber auch im öffentlichen Verkehrsraum und bei Schnittstellen, zum Beispiel bei Übergangsmöglichkeiten zum öffentlichen Nahverkehr eine Rolle. Die Bandbreite der Fahrradständer kann man auf www.greensystems-stadtmobiliar.de erkennen. Hier hat man eine breite Auswahl an Möglichkeiten. Beispielhaft sind hier neben vielfältigem weiteren Stadtmobiliar Anlehnbügel oder Werbefahrradständer zu nennen, die im Boden verankert werden können. Die Fahrradständer sorgen hierbei nicht nur für einen Platz für die geordnete Aufstellung, sondern dienen je nach Ausführung auch als Werbeträger. Um den Witterungsschutz der abgestellten Räder zu gewährleisten, können Fahrradüberdachungen aufgestellt werden. Denn auch das muss man bei einem Konzept berücksichtigen. 

Je nachdem ob es sich um ein Radverkehrskonzept für den städtischen oder ländlichen Raum geht und welche Maßnahmen geplant werden, kann die Umsetzung von einem solchen Konzept eine Zeitspange von 10 bis 15 Jahren in Anspruch nehmen.

Mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zur Schule

Die Deutsche Krankenversicherung hat vor einiger Zeit festgestellt, dass die Schüler und Arbeitnehmer zu viel sitzen. Bis zu acht Stunden täglich verbringt die Bevölkerung in der Schule, Uni oder am Arbeitsplatz auf dem Stuhl. Hier ist ein sportlicher Ausgleich dringend erforderlich, viele Menschen sind bereits sportlich aktiv und nutzen das Fitnessstudio oder den Sportverein, um einen Bewegungsausgleich zur Erhaltung der Gesundheit zu haben. Manchmal fehlt einfach die Zeit, um den Wunsch nach mehr Bewegung in die Tat umzusetzen und die fehlende Bewegung kann auf lange Sicht zu Herz-Kreislauferkrankungen und krankheitsbedingten Ausfällen am Arbeitsplatz führen. Dabei lässt sich der Sport sehr einfach mit dem Rad in den Alltag integrieren, denn der Weg zur Schule, Ausbildungsstätte oder ins Büro kann umweltfreundlich und kostengünstig mit dem Rad zurückgelegt werden. Immer mehr Großstädte stellen sich auf das sportliche Bedürfnis der Rad- fahrende Bevölkerung um und bauen die Radwege weiter aus, damit die Sicherheit beim Radfahren an erster Stelle steht.

Überdachte Parkplätze mit Fahrradständern für Räder

Was für Auto fahrende Menschen schon jahrelang eine Selbstverständlichkeit ist, wird langsam auch für Radfahrer zur angenehmen Realität. Überdachte und überwachte Plätze an denen die Räder während der Bummels durch die Stadt abgestellt werden dürfen werden nach und nach gebaut. Die Fahrradüberdachungen schützen die Fahrräder einerseits vor Regen. Anderer seitens können hier die Räder an sogenannten Anlehnparkern wirksam gegen Diebstahll angeschlossen werden. Der Vorteil dieser Parkhäuser für Räder ist klar: Räder entlasten die Innenstädte von der zunehmenden Belastung mit Feinstaub durch Autos mit Verbrennungsmotor. Die Atemluft verbessert sich, wenn kurze oder lange Wege einfach mit dem umweltfreundlichen Fahrrad zurückgelegt werden. In den Parkhäusern sind die Räder ähnlich wie die Autos in den Parkhäusern mit Fahrradständern vor Diebstahl und Unwettern geschützt. Denn wild abgestellte Fahrräder etwa an FahnenmastenAbsperrpfosten oder anderem Stadtmobiliar sind sehr unschön und stellen auch eine Verletzungsgefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar. 

Deutschlandweit wird die Erweiterung der Radwege geplant

Wer sich Gutes tun möchte und zur Arbeit mit dem Rad fährt, nutzt die Fahrzeit für die aktive sportliche Betätigung und kann bei schönem Wetter ein zusätzliches Sonnenbad genießen. Bundesländer wie Bayern möchten den Anteil an Radfahrern von 10 auf 20 Prozent steigern, dabei soll die Infrastruktur so umgestaltet werden, dass die Radler auch in den Stadtzentren der Großstädte mit viel Autoverkehr sicher unterwegs sein können. Neue Radschnellwege in den Städten sollen die freie Fahrt für Radfahrer in die Wege leiten, sodass bei Staus die Radler oft schneller sein werden als die Autofahrer. Der Bau neuer Radwege und die Erhaltung der bestehenden Wege für Radler wird durch besondere finanzielle Fördermittel sichergestellt, In Hannover wird nicht nur aufgrund des Klimawandels auf das Rad gesetzt, sondern auch aus Gründen des allgemeinen Gesundheitsschutzes. Wer mit dem Rad unterwegs zum Job oder einem anderen Ziel ist, stärkt seinen Immunabwehr und ist weniger krank als andere. An verkaufsoffenen Sonntagen finden Aktionstage rund um das Thema Fahrrad statt, damit mehr Menschen den Umstieg wagen. Wer nicht jeden Tag Rad fahren möchte, kann wenigstens ein bis zwei Mal pro Woche das Auto der Umwelt zuliebe stehen lassen und auf das Rad umsteigen. Die Benzinersparnis macht sich im Laufe des Jahres positiv und motivierend bemerkbar.

Hamburg und Köln für Fahrradfans

Rad fahren kann zu einer Lebensphilosophie werden, denn mit dem Rad kommt Bewegung ins Leben und das Abnehmen einiger Kilos, die in der Bürokantine angegessen worden sind, geht wie von selbst. In Köln gibt es testweise geschützte Streifen für Radler, damit sie getrennt von den Fußgängern und Autofahrern den täglichen Weg zum Schul- oder Arbeitsplatz ablegen können. Eine Umverteilung der Verhältnisse im Straßenverkehr soll langfristig die Zahl der Unfälle bei Radfahrern senken. In Hamburg gibt es zentrale Stellen in der Innenstadt, an denen Räder kostengünstig gemietet werden können und die Planung des Ausbaus der Radwege ist ein wichtiges Thema.

Mit dem Fahrrad und der Bahn unterwegs

Die Kombination Fahrrad und Bahn bietet Ihnen ausgezeichnete Möglichkeiten, Ihre Mobilität zu erweitern. Damit Ihre Bahn-Radreise nicht in Stress ausartet, müssen Sie einen Bahn-Fahrrad-Urlaub sorgfältig planen. 


Tipps zur Reiseplanung

Mit den Nahverkehrszügen der Bahn können Sie direkt zum Ausgangspunkt Ihrer Radtour fahren. Sie haben die Auswahl zwischen S-Bahn, Regionalbahn (RB), Regional-Expresszügen (RE) und Interregio-Express (IRE). Da die Bestimmungen über die Mitnahme von Fahrrädern bei den verschiedenen Verkehrsbetrieben unterschiedlich gestaltet sind, müssen Sie sich zunächst über eventuelle Sperrzeiten und die für den Fahrradtransport anfallenden Kosten informieren. In einigen Nahverkehrsmitteln ist die Mitnahme von Fahrrädern während des Berufsverkehrs nicht gestattet, um einer zusätzlichen Belastung der Züge vorzubeugen. Die Preise für die Mitnahme von Rädern variiert in den bundesweiten Nahverkehrsverbänden ebenfalls beträchtlich: In einigen Bundesländern dürfen Sie zu bestimmten Zeiten Ihr Fahrrad sogar kostenlos mitnehmen. 

Damit Sie mit Ihrem Fahrrad stressfrei ans Ziel kommen, sollten Sie sich für eine Verbindung entscheiden, wo Sie möglichst wenig umsteigen müssen. Spontantouren mit Fahrrad und Bahn sollten Sie deshalb aus den genannten Gründen nicht unternehmen.

Leider kommt es häufig vor, dass Bahnkunden mit Rad umständliche und aus diesem Grund besonders teure Bahnverbindungen verkauft werden. Aus diesem Grund sollten Sie sich vor dem Ticketkauf die Zeit nehmen, die Strecke mithilfe des Internets selbst zu recherchieren. Dazu deaktivieren Sie auf der Webseite der Deutschen Bahn die Option "schnelle Verbindungen". Je konkreter Sie sich auskennen, um so günstiger können Sie und Ihr Fahrrad reisen. Damit die Mitnahme Ihres Tandems im Zug weder Platzmangel noch Ärger bei den Mitreisenden verursacht, sollten Sie dieses unbedingt bei Ihrer Reservierung ebenfalls anmelden.


Fahrradtransportwagen am Bahnsteig finden

Nachdem Sie Ihr Fahrrad am Bahnsteig im Fahrradständer abgestellt und abgeschlossen haben, sollten Sie sich darüber informieren, wo sich in Ihrem Zug der Fahrradwagen befindet. In einigen Zügen befinden sich auch im Einstiegsbereich Fahrrad-Hängeparker. Sie sollten sich unbedingt vergewissern, dass Ihr Rad während der Fahrt nicht umfallen kann. Falls kein Fahrradständer im Zug vorhanden ist, müssen Sie darauf achten, dass durch das Abstellen Ihres Bikes Fahrgäste beim Aus- und Einsteigen nicht behindert werden.


Call-A-Bike als Alternative

Wenn Ihnen die Mitnahme Ihres Rades zu umständlich ist, könnte der Call-A-Bike Service der Bahn eine Alternative für Sie sein. Die Mietfahrräder stehen an 365 Tagen rund um die Uhr für Sie zur Verfügung. An den meisten Bahnhöfen, die über einen Fahrradständer mit Abdeckung verfügen, können Sie sich ein Fahrrad ausleihen und Ihre Mobilität genießen. Damit das Stadtbild nicht durch überall an Hauswänden, Parkbänken etc. abgestellte Räder beeinträchtigt und Fußgänger behindert werden, ist das Vorhandensein einer ausreichenden Anzahl Fahrradständer mit Überdachung zwingend erforderlich. Für den Fall, dass Sie feststellen, dass am Zielort nicht genügend Fahrradständer vorhanden sind, sollten Sie sich einprägen, dass durch das Abstellen Ihres Rades die Sicht auf Kreuzungen nicht eingeschränkt werden darf. Des Weiteren ist es verboten, Flucht- und Rettungswege durch das Abstellen Ihres Fahrrads zu blockieren. Sie dürfen Ihr Fahrrad auch nicht so parken, dass dadurch Fußgänger und/oder Anwohner behindert werden. Geschäften können an dieser Stelle Werbefahrradständer empfohlen werden: Der Fahrradständer, in dem Ihre Kunden Ihr Rad sicher abstellen können, lässt sich zusätzlich als Wegweiser durch Messehallen und als Werbeträger benutzen und Sie schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe.

Fahrrad parken - Verkehr - Recht

Verkehrsregeln gelten auch für Radfahrer und oft herrscht der Irrglaube, dass viele Regeln nicht für Radfahrer anzuwenden sind. Das gilt insbesondere auch für das Rechtsfahrgebot, unabhängig davon ob sich der Radfahrer auf der Straße, einem Radweg oder anderen für Radfahrer freigegeben Wegen befindet. Es ist ein Verkehrsvergehen, wenn ein Radfahrer auf der linken Seite fährt, wenn es nicht ausdrücklich erlaubt ist, das gilt auch für Fahrradwege. Im Grunde ist ein Radfahrer, der auf dem linken Fahrradweg fährt, ein Geisterfahrer und kann Unfälle verursachen oder die auf der richtigen Seite fahrenden Radfahrer behindern und verschrecken. Auch dürfen Radfahrer nicht gegen eine Einbahnstraße fahren, wenn sie nicht für Radfahrer in Gegenrichtung freigegeben ist. 

Da Radfahrer unter die Straßenverkehrsordnung fallen, gilt auch für sie die Promillegrenze von 0,3. Ein Radfahrer der unter Einfluss von Alkohol fährt und sogar einen Unfall verursacht, haftet. Ab 1,6 Promille ein Fahrrad zu fahren, ist eine Straftat. Das Handyverbot gilt auch für Radfahrer und die Benutzung während der Fahrt kostet ein Verwarnungsgeld von 25 Euro. Es gibt auch einen amtlichen Bußgeldkatalog für Fahrradfahrer, in der viele Ordnungswidrigkeiten enthalten sind. Für Regelverstöße die nicht in diesem Katalog enthalten sind, wird der halbe Regelsatz, der für Autofahrer gilt, angewandt. Es lohnt sich als Radfahrer einen Blick auf den Bußgeldkatalog zu werfen, um nicht überrascht zu werden. 

Das Abstellen von Fahrrädern 

Die Benutzung des Fahrrades hat eine weiter steigende Beliebtheit. Die negativen Begleiterscheinungen sind Fahrräder, die an jeder Hausecke, Poller oder sogar an einem Abfallbehälter bedenkenlos abgestellt werden. Für des Abstellen eines Fahrrades gibt es keine besonderen gesetzlichen Vorschriften, deshalb gibt es für Fahrräder keine Parkverbote, wie sie für Autos gelten. Daraus ergibt sich, dass ein Fahrrad überall abgestellt werden kann. Das kann auf Gehwegen, in Fußgängerzonen oder auf Plätzen sein. Allerdings gelten die grundsätzlichen Regeln, die auch für das Parken von Autos gelten. Das bedeutet, dass öffentliche Wege nicht blockiert werden dürfen. Auf Gehwegen muss ausreichend Platz für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer bleiben, außerdem dürfen Flucht- und Rettungswege nicht zugestellt werden. Des weiteren gilt, dass an Kreuzungen abgestellte Fahrräder nicht die Sicht blockieren dürfen. Wird ein Fahrrad auf der Straße abgestellt, gelten die selben Vorschriften wie für geparkte Autos. Das Fahrrad muss platzsparend abgestellt sein und nachts eine Beleuchtung haben. Ein Fahrrad darf auch nicht einen ganzen Autoparkplatz blockieren.

Wie wird ein Fahrrad sicher abgestellt?

Es gibt zwei Grundsätze beim Abstellen eines Fahrrades. Das Fahrrad muss so abgestellt werden, dass es die anderen Verkehrsteilnehmer, eingeschlossen Fußgänger, nicht behindert und es muss wirksam gegen Diebstahl gesichert werden. Das bedeutet, dass das Fahrrad dort abgestellt werden sollte, wo ein geeigneter und solider Fahrradständer zur Verfügung steht und das Fahrrad dort angeschlossen werden kann. Ein Fahrradständer weist auch darauf hin, dass dort Fahrräder abgestellt werden dürfen. Wildes Abstellen an jeglichem Stadtmobilar, ohne die Möglichkeit es an einen soliden Fahrradständer anzuschließen, ist sehr riskant. Um jedes Risiko eines Diebstahls zu vermeiden, sollte das Fahrrad grundsätzlich immer abgeschlossen werden, selbst wenn es nur für wenige Minuten abgestellt wird.

Frühjahrsputz für Ihr Fahrrad - Machen Sie Ihr Fahrrad frühlingsfit!

Zugegeben, es ist schon etwas spät - der Frühling ist schon seit ein paar Wochen da und viele von uns haben schon ihre ersten Radtouren hinter sich. Doch nachdem die Wohnung und Co. nach dem Frühjahrsputz im neuen Glanz erstrahlt, könnten Sie sich dennoch ein wenig Zeit für Ihr Rad nehmen. Denn nach dem Winterschlaf den die meisten Räder in unseren Kellern verbracht haben, können sie ein Check-Up gut gebrauchen. Und dafür ist es definitiv nie zu spät und ist in 30 Minuten erledigt, also los geht's! 


Zuerst wird geputzt! 

Oft stellen wir unsere Fahrräder im Herbst dreckig in den Keller oder die Gerage und dort stehen sie dann oder hängen an einem Fahrradhalter bis der Frühling kommt... . Daher ist der Dreck eingetrocknet und hartnäckig. Um ihn zu lösen nehmen Sie am besten einen Fahrradreiniger und besprühen damit Ihr Fahrrad. Kurz einwirken lassen und anschließend mit einem Schwamm abwischen. Dann nehmen Sie eine kleine Bürste zur Hand, z.B. eine alte Zahbürste, mit der Sie wunderbar Gangschaltung, Bremsen und andere verwinkelte Teile sauber machen können. Entfernen Sie nach dem Trocknen mit einem sauberen Lappen die Wasserränder. 
Übrigens: Ein Reparatur- und Montageständer oder auch ein Fahrradständer bietet auch für den Frühjahrsputz optimale Standfestigkeit und erleichtert das Putzen sehr. 


Machen Sie Ihr Rad verkehrstauglich! 

Nachdem Ihr Fahrrad im neuen Glanz erstrahlt, können Sie es auf Mängel untersuchen und es einmal gründlich unter die Lupe nehmen. Am besten beginnen Sie bei den Reifen. Diese sind nach längeren Fahrpausen oft nicht mehr ausreichend aufgepumpt. Überprüfen können Sie das ganz einfach mit dem Daumen: Wenn der Reifen mehr als einen Zentimeter eingedrückt werden kann, sollten Sie Luft nachfüllen. 

Als nächstes ist die Fahrradkette dran. Eine Grundreinigung ist allerdings nur bei wirklich groben Schmutz notwendig. Viel wichtiger ist, dass sie regelmäßig geölt wird. Dazu benutzen Sie spezielle Sprays oder Kettenöl und tragen es auf jedes Glied auf, während das Rad auf dem Kopf steht oder in einem Fahrradhalter hängt, sodass sich die Räder frei bewegen lassen. Nach dem Einölen drehen Sie ein paar Mal an den Rädern, das verteilt das Öl gleichmäßig. 

Für die optimale Verkehrssicherheit ist ein Bremsencheck unbedingt erforderlich. Bei Felgenbremsen sind die Beläge oft verschlissen und das Gummi stark abgenutzt. In diesem Fall sollten Sie sich unbedingt neue Beläge gönnen. Mit Teflonspray können Sie verschmutzte Bremsbeläge ganz einfach säubern. So bleibt die Bremsleistung optimal. 

Das Fahren mit abgenutzten Pedalen kann sehr gefährlich werden, da der Fuß schnell abrutschen kann. Daher sollte auch das Gummi der Pedalen nach zu großer Abnutzung ausgetauscht werden. Macht die Pedale Geräusche, sollten Sie den Fachmann zu Rate ziehen. 

Im Winter verstellen sich häufig die Kettenschaltungen, wodurch es während der Fahrt zum Rattern der Kette oder ungewollten Gangwechseln kommen kann. Um dies zu vermeiden, können Sie die Zugspannschraube im Uhrzeigersinn drehen, um das Schaltwerk zum größeren Ritzel zu bewegen und umgekehrt. 
Und wenn Sie schonmal am Schrauben sind: Ziehen Sie direkt auch alle anderen Schrauben Ihres Rades einmal nach. 

Überprüfen Sie in einem letzten Schritt das Licht, auch wenn Sie vielleicht ausschließlich bei Tageslicht Rad fahren. Sowohl Scheinwerfer, als auch Rücklicht müssen einwandfrei funktionieren! 

Fertig? Dann kann die nächste Radtour sauber und sicher kommen!

Radwegekonzepte

Radwegekonzepte
Bringen sinnvolle Radwegekonzepte die Entspannung im Straßenverkehr oder kosten Sie nur Geld?

Wer kennt es nicht, die durch Pendler überfüllten Straßen in den Morgen- und Nachmittagsstunden? Endlose Autoschlangen Stadt ein- und auswärts? Zeit die man sinnvoller nutzen könnte als im Stau zu stehen. Zu diesen Stoßzeiten sind die Zweiradfahrer meistens schneller unterwegs. Daher ist es eine Überlegung wert, dass man durch sinnvolle Radwegekonzepte, den Straßenverkehr erheblich entlasten würde.

Welche Radwege gibt es?

Zunächst muss betrachtet werden, welche Arten von Radwegen es gibt und welchen Zweck sie verfolgen und welche Anforderungen sie daraus resultierend zu erfüllen haben.
Zum einen haben wir die klassischen Radwege, welche sich parallel an Straßen anlehnen. Oftmals, gerade im städtischen Bereich, wird dieselbe Fahrbahn benutzt und eine Trennung zwischen Auto- und Zweiradverkehr erfolgt nur durch Kennzeichnung auf der Fahrbahnoberfläche. Diese Radwege haben den Zweck im städtischen Bereich das Fahrradfahren zu ermöglichen, ohne das der Fußgänger behindert wird. Eine spezielle Ausschilderung für Radfahrer ist in der Regel nicht gegeben, oftmals auch keine separate Signalanlage.
Radwanderwege sind vorwiegend im ländlichen Bereich zu finden oder als Ring um eine Stadt. Diese Radwege sind oftmals separat angelegt und in Kombination für Fußwanderer nutzbar. Die Radwanderwege orientieren sich oftmals an landschaftlichen Begebenheiten und sollen naturnah und erlebnisreich sein. Eine Ausschilderung ist speziell auf Radwanderer und Fußwanderer ausgelegt. Ebenso die sonstige Infrastruktur, die sich an diesem Weg anlehnt, wie zum Beispiel Parkbänke, Rastplätze, Bushaltestellen und Biergärten und Wanderparkplätze. Brücken und Unterführungen sind in ihrer Dimensionierung auch dementsprechend ausgelegt.
Schnellradwege sind eine neue Form von Verkehrsweg. Schnellradwege sollen, wie der Name schon sagt, für Radfahrer eine schnelle Verbindung gewährleisten. Die Schnellradwege sind vorwiegend für Pendler gedacht, die morgens ohne Stau und Verzögerung ihren Arbeitsplatz erreichen wollen. Für eine schnelle Radverbindung, muss der Schnellradweg eine entsprechende Breite haben, damit Überholvorgänge gewährleistet werden können, der Gegenverkehr nicht behindert wird und das eigene Fortkommen flüssig verläuft. Weiterhin sollen diese Wege kraftsparend sein, somit müssen Anstiege vermieden werden, was eine entsprechende Bearbeitung des Geländes erfordert, indem Erhebungen planiert, untertunnelt oder überführt werden. Somit ist ein erhöhtes Aufkommen an Infrastruktur notwendig. Weiterhin ist eine genaue und gute Verkehrsführung wichtig, damit man schnell und ohne Umwege sein Ziel erreicht.

Wie sieht ein sinnvolles Radwegekonzept zur Verminderung des Autoverkehrs aus?

Ein sinnvolles Radewegekonzept ist eine Kombination von allen drei Radewegearten in Verbindung mit anderen Verkehrsmitteln. So macht es Sinn sich bis auf eine entsprechende Entfernung, je nach Pendelstrecke, mit dem eigenen PKW oder öffentlichen Verkehrsmitteln, an die Stadt zu nähern, dann aber auf das Fahrrad oder E-Bike umzusteigen, um die vorhandenen Radwege nutzen zu können, um den dichten Straßenverkehr oder die Menschenmassen an den Haltestellen, zu umgehen. Hier ist eine gute, detaillierte und aktuelle, den Verkehrsverhältnissen angepasste Verkehrsführung wichtig. Ebenso muss eine entsprechende Infrastruktur vorhanden sein, die es ermöglicht Fahrräder unkompliziert und kostengünstig zu transportieren und vor Ort abstellen zu können. Ladestationen für E-Bikes müssen im ausreichenden Maße vorhanden sein. Ebenfalls sollten Fahrradüberdachungen und ausreichend Fahrradständer & Anlehnbügel vorhanden sein, damit ein sicheres und trockenes Abstellen der Fahrräder gewährleistet werden kann. Nicht zuletzt sollte auch das nötige weitere Stadtmobiliar, wie zum Beispiel Abfallbehälter oder Absperrpfosten, existieren. 

Welche Vor- und Nachteile hätte der Ausbau von Radwegen?

Vorteile, die aus dem Ausbau von Radwegen herrühren, ist eine mögliche Entlastung des innerstädtischen Straßenverkehrs, was zu einer gesünderen Umgebung, weniger Lärm und Hektik, geringeren Unfallrisiko und weniger Staus führen könnte. Weiterhin wird der Bedarf an Parkmöglichkeiten verringert, welcher wieder anderweitig genutzt werden könnte. Beim Ausbau von Radwegen würde dies zu einer erhöhten Nutzung von Fahrrädern führen, was zu einer vermehrten sportlichen Betätigung führt.
Nachteil ist, dass zunächst hohe Kosten im Ausbau der Infrastruktur anfallen und dies zeitaufwendig ist. Eine Umstellung des Gewohnten muss erst im Bewusstsein der Pendler gebracht werden, dass man auch das Fahrrad zum Pendeln nutzen könnte. Nicht ganz auszuschließen ist die Wetterabhängigkeit des Fahrradfahrers, so dass eventuell nur eine saisonale Entlastung des Straßenverkehrs erfolgt. Die Infrastruktur zum Abstellen von Fahrrädern, Umkleide- und Duschmöglichkeiten am Arbeitsplatz müssen gewährleistet sein. Aufladestationen für E-Bikes müssen errichtet werden. Der Unterhalt der Infrastruktur muss finanziell gewährleistet sein.

Radfahren in der Altmark

Radfahren ist gut für das Allgemeinbefinden, es fördert und stärkt die Gesundheiterhaltung des Körpers.
Mit dem Rad bewegen Sie sich an der frischen Luft, trainieren damit die Atemwege und stärken so nachhaltig Ihr Immunsystem. Auch Ihre Gelenke und Muskeln werden beansprucht und sorgen für einen stärkeren Körper. 
Gleichzeitig ist Fahrradfahren wesentlich gelenkschonender als z.B. Laufen. 
Ganz nebenbei tun Sie auch etwas für Ihr seelisches Wohlbefinden - Fahrradfahren ist ein Ausdauersport, es fördert die Fettverbrennung und lässt den Körper Glückshormone ausschütten.

Wer diese Vorteile für sich erkannt hat und das Radfahren womöglich bereits für den Weg zur Arbeit nutzt, kann sich sicher auch einen aktiven Urlaub mit dem Rad vorstellen. In den ländlichen Regionen unserer Nation fehlt es sicher nicht an derartigen Möglichkeiten. Viele Gegenden sind bereits heute auf den Fahrradtourismus spezialisiert und haben ihr Stadtmobiliar um überdachte Fahrradabstellanlagen und unterschiedlichste Anlehnbügel ergänzt. Heutzutage ist es nicht mehr notwendig seinen geliebten Drahtesel an einer Laterne oder einem Absperrpfosten anzuschließen. Die Anzahl der von den Kommunen vorgehaltenen Fahrradabstellplätzen steigt stetig. Und so ist es für Radfahrer kein Problem sein Fahrrad sicher zu parken.

Kennen Sie spontan eine solche äußerst ruhige Region Deutschlands, fernab von Autobahn sowie Industrielärm? Und wussten Sie, dass diese Gegend nur 2 Autostunden von Berlin entfernt ist?

Die Altmark ganz im Norden Sachsen-Anhalts ist eine solche Region. Dort finden Sie zahlreiche wenig befahrene Landstraßen, Feldwege und entlang der Bundesstraßen gut ausgebaute Fahrradwege. Dort bekommen Sie alles, was zu einem entspannten Urlaub gehört - Ruhe, Erholung und die Gastfreundschaft der Einheimischen.
Fahrradkarten mit Angaben zu Übernachtungsmöglichkeiten für die Altmark erhalten Sie in jeder Touristeninformation und den gut sortierten Buchhandlungen der Region. Natürlich gibt es auch ausreichend informative Internetseiten über diese Gegend. 

Besonders erwähnenswert sind der Elberadweg, welcher sich zum Teil auch durch die Altmark schlängelt und das Grüne Band entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Dort besteht die Möglichkeit, sich geführten Fahrradtouren anzuschließen. So erfahren Sie noch mehr über die Geschichte und das Leben in Ihrer gewählten Urlaubsregion.

Die Anzahl der Fahrradverleihstationen in der Altmark ist noch relativ gering. Daher macht es Sinn, sein eigenes Rad mitzubringen. Das hat natürlich einige Vorteile. Sie selbst kennen sich mit Ihrem Rad doch am besten aus und wissen um seine Eigenheiten und wann es das letzte Mal durchgesehen wurde. Des weiteren ist es auf Ihre Größe und Bedürfnisse angepasst. 

Grundsätzlich ist es sowieso zu empfehlen, vor einer geplanten Reise mit dem Rad alles einmal checken zu lassen. Auch das Reparaturkit ist für einen solchen Ausflug ebenso unabdingbar wie wetterfeste Kleidung. Man weiß ja nie, was einen auf einer Reise durch diesen schönen Landstrich erwartet. 

Und wann haben Sie das letzte Mal im Grünen gepicknickt? Da sich die Landschaft in den altmärkischen Niederungen dazu anbietet, sollten Sie am besten eine Sitzgelegenheit und etwas Proviant dabei haben. Oder Sie nutzen die komfortablere Variante und kehren in ein nettes Café oder Lokal ein.

Die Anreise in die Altmark ist gut mit dem Auto möglich, insofern sie nicht geplant haben, gänzlich das Fahrrad zu nutzen. Um Ihren Drahtesel praktisch und sicher in den Urlaub zu transportieren, bietet sich ein Fahrradträger für die Anhängekupplung an. Er bringt ausreichend Stabilität und Sicherheit, ist dabei aber äußerst leicht. Mit dem Nachrüstsatz kann er für bis zu 4 Fahrräder genutzt werden. Im Gegensatz zu Dachträgern entfällt hier das umständliche "Nach-oben-Gewuchte" und man hat die Räder stets im Blick.

Das Marketing auf der Messe – Messetermine im Januar 2017

Das Marketing auf der Messe – Messetermine im Januar 2017

Eine Messe ist ein wichtiger Veranstaltungsort: Austeller stellen neue Waren und Dienstleistungen vor und Fachleute der betreffenden Branche informieren sich über die aktuellen Trends. Auf einer Messe ist es dabei besonders wichtig, die Besucher an seinen eigenen Stand zu locken und Ihnen die Neuheiten schmackhaft zu machen.

Messedisplays24.de hat sich auf die Bedürfnisse von Aussteller spezialisiert und bietet eine große Auswahl an Leuchtrahmen bzw. Plakatrahmen und Bannerdisplays an. Das breit gefächerte Produktsortiment ist gezielt auf die individuellen Einkaufsbedürfnisse von Aussteller abgestimmt, die sich auf der Messe so positiv wie möglich präsentieren möchten. Komfortable Messetheken und Messecounter werden auf Wunsch zeitnah für die Messe geliefert.

Am 21.01.2017 und am 22.01.2017 findet die Doglive in Münster statt

Flauschige Hundekissen gehörten zu den beliebtesten Artikeln bei der letzen Doglive in Münster, denn auch die Hunde mögen es gerne gemütlich. Rund 160 Aussteller zeigen den zwei- und vierbeinigen Besuchern der Messe, welche Pflege- und Futterproduktneuheiten es auf dem Markt gibt. Viele Halsbänder sind handgefertigte Unikate und sind für die Hundebesitzer ein Highlight. Mit der Doglive-Rally oder im Hundesalon wird für Halter und Hunde ein interessantes Programm geboten. Die 40 m lange Hunderennbahn zeigt, welcher der Hunde an diesem Tag der schnellste ist. Neben den Mischlingen werden auch Rassehunde vorgestellt. Für Jugendliche, die beruflich mit Hunden arbeiten möchten, werden die einzelnen Berufsbilder dargestellt. Reisen mit dem kleinen oder mit dem großen Hund ist ein weiteres Messe-Thema. Tipps und Accessoires, die das Wohnen mit dem Hund noch schöner machen sowie eine Hunde-Gala runden das Messe-Geschehen auf der Doglive ab.

Als Austeller können Sie bei Messedisplays24.de Messesysteme bestellen, die sich systematisch ausbauen lassen, damit noch mehr Kunden auf das Angebot aufmerksam werden.

Die Messe Boot 2017 in Düsseldorf

Rechtzeitig zur Boot 2017, die Ende Januar in Düsseldorf stattfindet, lohnt es sich, unter www.messedisplays24.de Ihre Messeausstattung zu erweitern. Mit dem richtigen LED-Banner werden die Kunden schneller auf den Messestand aufmerksam und die Möglichkeit zur Knüpfung neuer Geschäftsverbindungen wird in die Wege geleitet.

Viele Menschen würden sehr gerne ein Boot besitzen, aber nur wenige realisieren diesen Traum. Auf der Boot 2017 gibt es eine bundesweite Kampagne "Start Boating", die Mut machen soll, die Welt der Wassersportler kennenzulernen und Probefahrten zu nutzen, um die unterschiedlichen Bootstypen zu testen. Die Events für die Probefahrten, die für eine begrenzte Anzahl an Teilnehmern vorsieht, werden unter www.start-boating.de  angemeldet. Auf der Messe Boot 2017 wird umfangreiches Fachwissen an Einsteiger und an Fortgeschrittene weitergegeben, damit das nächste Segeltörn reibungslos über die Bühne geht. Zusätzlich werden die neuesten Boote gezeigt, also nicht nur sehenswerte Segelboote, sondern auch schicke Motorjachten. Gerade Einsteiger freuen sich über schriftliche Informationsbroschüren, die sie von der Messe mit nach Hause nehmen können. Mit einem oder mehreren Prospektaufstellern in den Messehallen verbreitet sich die Botschaft der Kampagne "Start Boating 2017" wesentlich schneller.